10. März 2026
Im Webcast „Attack Surface Management“ zeigen wir, wie Continuous Threat Exposure Management (CTEM) als strategischer Ansatz hilft, Angriffsflächen ganzheitlich zu steuern. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Angriffsfläche kontinuierlich sichtbar machen, technische Findings in geschäftsrelevante Prioritäten übersetzen und daraus konkrete Maßnahmen ableiten, die Ihre Cyber-Resilienz gezielt stärken.
Wie Continuous Threat Exposure Management (CTEM) hilft, reale Risiken sichtbar zu machen – jenseits klassischer Sicherheitsansätze.
Cloud, SaaS, Remote Work, Shadow IT, externe Dienstleister: Moderne IT-Landschaften wachsen dynamisch – und mit ihnen die Angriffsfläche. Viele Unternehmen sichern weiterhin Systeme, Assets und Schwachstellen isoliert ab. Das Ergebnis: Sicherheitsmaßnahmen greifen zu kurz, Prioritäten sind unklar und reale Angriffspfade bleiben unsichtbar.
Statt nur bekannte Assets oder einzelne Schwachstellen zu betrachten, geht es beim Attack Surface Management um das kontinuierliche Verständnis der gesamten Angriffsfläche – intern wie extern. Im Mittelpunkt steht nicht die Menge an Findings, sondern die Frage: Was ist wirklich ausnutzbar? Was ist geschäftskritisch? Und wo müssen wir jetzt handeln?
Im Webcast ordnen wir die zentralen Begriffe rund um CTEM, EASM, CVEs & Co. verständlich ein und zeigen, wie ein strukturierter CTEM-Ansatz hilft, Risiken realistisch zu bewerten, Prioritäten zu setzen und Sicherheitsmaßnahmen messbar wirksam zu machen – technisch wie organisatorisch.
WEBCAST THEMEN
Die Themen im Überblick
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Warum Attack Surface Management?
Reale Angriffsflächen vs. theoretische Risiken – wo klassische Security blind bleibt.
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CTEM, EASM, CVE, CAASM, EPSS, CVSS, TTP – Whaaat?
Einordnung der wichtigsten Begriffe und Frameworks – verständlich und praxisnah.
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Der CTEM Lifecycle
Von Discovery über Priorisierung bis zur kontinuierlichen Reduktion von Risiken.
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CTEM Technology Stack
Welche Technologien zusammenspielen müssen – und worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt.